Ein kleines Mädchen von etwa sechs Jahren war allein auf der Straße gesehen worden. Sie trug ein weißes Kleid, das aussah, als käme es einem Traum oder einer Feier. Passanten blieben besorgt stehen, manche wollten ihr Wasser anbieten, andere überlegten, das Jugendamt zu verständigen. Sie wirkte gepflegt und sauber, als hätte sie nie Armut oder Verlassenheit erlebt. Und doch sagte sie nichts.
Bis sie mit zitternder Stimme flüsterte: Sie habe Stimmen gehört… Stimmen, die ihr gesagt hätten, sie solle gehen.
Die Polizei wurde sofort gerufen. Kurz darauf traf ein junger Sergeant ein. Er hockte sich vorsichtig neben sie, versuchte, mit ihr zu sprechen, ohne sie zu erschrecken, und fragte ruhig nach ihrem Namen und dem Grund, warum sie auf der Straße sei. Das Mädchen antwortete, Stimmen hätten ihr befohlen, das Haus zu verlassen.
„Welche Stimmen?“, fragte der Polizist, sein Herz zog sich vor Sorge zusammen.
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