Doch mit dem Herannahen des Morgengrauens verändern sich die Zyklen.
Der Schlaf wird leichter, unbeständiger und daher anfälliger für Störungen.
Genau zwischen 3 und 4 Uhr morgens treten die meisten Schläfer in diese sensible Phase ein.
Ein leises Geräusch, eine Bewegung des Partners, eine Temperaturveränderung oder ein inneres Körpersignal können ausreichen, um das Aufwachen auszulösen.
Sie träumen also nicht: Diese Stunden entsprechen einem biologischen Zeitfenster, in dem der Schlaf intermittierend ist.
Stress, Angst: die wahren Störfaktoren am frühen Morgen

Das Gehirn, das nun teilweise erwacht ist, nimmt dann die kognitive Aktivität wieder auf, manchmal abrupt.
Dieses Phänomen ist bei Menschen, die an folgenden Erkrankungen leiden, noch ausgeprägter:
- Angst,
- mentale Überlastung
- emotionaler Erschöpfung
- oder chronischem Stress.
Viele Menschen wachen daher immer zur gleichen Zeit auf, als ob ihr Gehirn dieses Muster verinnerlicht hätte. Und in gewisser Weise ist das auch tatsächlich der Fall.
Wenn der Blutzucker Ihren Wachzustand beeinflusst
Ein weniger bekannter, aber ebenso wichtiger Faktor betrifft die Glukoseregulation. Auch nachts muss der Körper einen stabilen Blutzuckerspiegel aufrechterhalten.
Wenn der Blutzuckerspiegel sinkt: