Sind Hausspinnen gefährlich? Warum sollte man sie nicht töten?

Ekeln sie Sie? Fürchten Sie um Ihr Leben, wenn Sie ihnen begegnen? Wir helfen Ihnen, das in ein anderes Licht zu rücken und vielleicht sogar Ihre Einstellung zu Spinnen in Ihrem Zuhause zu ändern.

Neben Agoraphobie, Flugangst und Klaustrophobie zählt Arachnophobie zu den häufigsten Ängsten. Diese Phobien sollten nicht unterschätzt werden; sie können das Leben stark beeinträchtigen und eine Behandlung erfordern. Spinnen stellen jedoch keine wirkliche Bedrohung dar und können im Alltag sogar sehr nützlich sein. Hier erfahren Sie warum.

Woran erkennt man, ob eine Spinne gefährlich ist? Wie sieht es beispielsweise bei einer Hausspinne aus?

Spinnen haben, ähnlich wie Haie, einen schlechten Ruf, der vor allem in Horrorfilmen und anderen Thrillern ausgenutzt wird. Dabei sind sie völlig harmlos. Die Hausspinne (Tegenaria) ist von Herbst bis Frühling häufig anzutreffen – groß genug, um sie zu erkennen, braun oder schwarz und behaart. Ihre Größe (etwa zehn Zentimeter lang) und ihre Schnelligkeit können zwar einschüchternd wirken, aber sie ist völlig harmlos. Sie beißt oder sticht Menschen nicht, injiziert kein Gift und legt ihre Eier nicht unter die Haut.

Welche Spinnen sind in Frankreich gefährlich?

Obwohl einige Vogelspinnen und andere Zwergspinnen im Amazonas-Regenwald eine Gefahr für den Menschen darstellen können, sind in Frankreich keine gefährlichen Spinnenarten bekannt. Diese Spinnen beißen, anstatt zu stechen. Außerdem interessieren sie sich überhaupt nicht für menschliches Fleisch. Und nicht zuletzt schreckt sie das von uns ausgeatmete Kohlendioxid ab!

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