Als die Wehen einsetzten, fühlte sich mein Leben bereits so an, als sei es unwiederbringlich aus den Fugen geraten.
Ich war im neunten Monat schwanger, als meine Mutter starb. Sie war nicht nur meine Mutter – sie war mein sicherer Hafen, meine Stimme der Vernunft, der Mensch, der mir das Gefühl gab, die Welt sei erträglich. Als ich mit dem Baby an meinen Rippen bei ihrer Beerdigung stand, sagte ich mir immer wieder, dass ich wenigstens noch eine Familie hatte. Wenigstens war ich nicht ganz allein.
Diese Illusion hielt nicht lange an.
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