Es gibt Kummer, der niemals ganz vergeht. Er bleibt still, fügt sich in den Alltag ein, pulsiert aber unterschwellig weiter. In Italien hat ein aktueller Fall diese heikle Debatte um Gerechtigkeit, Trauer und die Unmöglichkeit, loszulassen, neu entfacht.
Wenn die Zeit den Verlust nicht auslöschen kann

Für Guillaume Morel endete das Leben vor fünf Jahren, als sein Sohn Julien Morel , gerade einmal 19 Jahre alt, nach einem Streit um eine geringe Geldsumme ums Leben kam. Eine tragische Absurdität, die nur allzu häufig vorkommt und Familien ohne Antworten zurücklässt, die ihren Schmerz lindern könnten.
Der Täter, François Delorme , war von den italienischen Gerichten verurteilt worden. Ein Urteil, das den Rechtsstreit rein formal hätte abschließen sollen. Doch im Herzen des Vaters füllte die Strafe niemals die Leere.
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