„Ein arbeitender Haushalt muss mehr verdienen als ein Haushalt, der ausschließlich von Sozialleistungen lebt“: Jean-Pierre Farandou stellt die Grundprinzipien der einheitlichen Solidaritätsbeihilfe vor.

Während die Regierung die Pläne zur Einführung einer einheitlichen Sozialleistung finalisiert, stellt Arbeitsminister Jean-Pierre Farandou die Grundprinzipien dieses lang erwarteten Gesetzes vor. Die für Dezember angekündigte Reform zielt darauf ab, verschiedene Sozialleistungen in einer einzigen Zahlung zusammenzufassen und ein Grundeinkommen einzuführen. Doch wie soll das konkret funktionieren? Und welche Folgen könnte es für die von dem Programm erfassten Haushalte haben? Erste, immer deutlichere Anzeichen zeichnen sich ab.

Die Regierung präzisiert Einzelheiten zur einmaligen Sozialleistung.

In einem Interview mit   der Zeitung „La Tribune Dimanche“  stellte Arbeitsminister Jean-Pierre Farandou eine neue Phase des Projekts zur Einführung einer einheitlichen Sozialleistung vor. Der Gesetzentwurf, dessen Vorlage für Dezember geplant ist, sieht die Zusammenlegung des Aktiven Solidaritätseinkommens (RSA), des Aktivitätsbonus und der Wohnbeihilfe zu einer einzigen Leistung vor. Ziel ist es, das Leistungssystem zu vereinfachen und seine Transparenz für die Leistungsempfänger zu erhöhen.

Der Minister gab an, dass der Gesetzentwurf nach einer Reihe von Konsultationen mit Interessengruppen, darunter mehreren Verbänden zur Unterstützung einkommensschwacher Haushalte, dem Ministerrat vorgelegt werde. Laut seinen Angaben würde die Reform das Prinzip eines „Referenz-Sozialeinkommens“ pro Haushalt einführen, ohne die bestehenden Systeme zu verändern. Diese Grundlage würde die Transparenz der den Haushalten bereitgestellten Informationen verbessern, insbesondere durch ein transparenteres   System  .

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