5 versteckte Gefahren beim Reisen ab 70, die jeder Senior vor seiner nächsten Reise kennen sollte

Ab 70 verändert sich der Körper, manchmal nur ganz subtil. Wir fühlen uns fit, wollen das Leben genießen, und das ist völlig normal. Doch auf Reisen – in neuen Umgebungen, auf langen Strecken, mit verändertem Tempo – können unerwartet Schwächen auftreten. Experten für Seniorengesundheit erinnern uns daran, dass viele Beschwerden mit scheinbar unbedeutenden Situationen zusammenhängen: zu langes Sitzen, zu wenig trinken, die eigenen Fähigkeiten überschätzen, ein plötzlicher Klimawechsel … nichts Außergewöhnliches, aber genug, um den Körper aus dem Gleichgewicht zu bringen.

Zum Glück lässt sich all dies mit ein paar guten Gewohnheiten leicht verhindern.

  1. Subtile Dehydration

Dies ist eine der häufigsten Fallen, gerade weil sie so unberechenbar ist. Mit zunehmendem Alter nimmt man Durst weniger deutlich wahr, sodass man dehydrieren kann, ohne es zu merken. Auf Reisen – im Flugzeug, in der Hitze oder bei langen Wanderungen – kann dies zu Müdigkeit, Schwindel oder Schwächegefühl führen.

Wie können wir das vermeiden?

  • Halten Sie eine kleine Flasche Wasser in Reichweite.
  • Trinken Sie regelmäßig, auch wenn Sie keinen Durst haben.
  • Entscheiden Sie sich für alkoholfreie Getränke.
  • Auf langen Reisen sollte man stündlich ein paar Schlucke trinken.
  1. Der Verkehr verlangsamt sich bei langen Fahrten.

Langes Sitzen kann manchmal zu schweren oder tauben Beinen führen. Ältere Menschen sind dafür etwas anfälliger, insbesondere auf Langstreckenflügen oder Busfahrten.

Gute Gewohnheiten:

  • Stehen Sie regelmäßig auf.
  • Kreisen Sie Ihre Knöchel oder dehnen Sie Ihre Beine
  • Gehen Sie so bald wie möglich ein paar Minuten spazieren.
  • Vermeiden Sie es, die Beine zu lange zu überkreuzen.
  • Achten Sie auf regelmäßige Flüssigkeitszufuhr.
  1. Plötzliche Klimaänderungen

Der Körper braucht etwas länger, um sich an den Wechsel von mildem Wetter zu eisiger Kälte oder von einem nassen Winter zu trockener Hitze anzupassen. Manchmal reicht schon dieser einfache Temperaturschock aus, um den Körper zu erschöpfen.

Für eine reibungslose Anpassung:

  • Kleidung in mehreren Schichten
  • Vermeiden Sie in den ersten Tagen anstrengende Aktivitäten.
  • Ausreichend Schlaf hilft dem Körper, sich zu erholen.
  • Dem Körper müssen 48 bis 72 Stunden Zeit zur Anpassung gegeben werden.
  1. Überambitionierte Routen

Wir alle kennen den Wunsch, „alles zu sehen, alles zu erleben“. Doch ab 70 Jahren regeneriert sich die Energie langsamer, besonders wenn man Sightseeing, Reisen und lange Spaziergänge unter einen Hut bringen muss. Sehr anstrengende Tage können zu Erschöpfung oder einfach zu einem Verlust der Freude führen.

Effektive Tipps:

  • Wählen Sie mildere Tage
  • Planen Sie ausreichende Pausen ein.
  • Beschränken Sie sich auf zwei wichtige Besuche pro Tag.
  • Halten Sie einen regelmäßigen Essensplan ein.
  1. Keime an überfüllten Orten

Flughäfen, Bahnhöfe, Hotels, Restaurants … Reisen erhöht den Kontakt und damit das Risiko kleinerer Unannehmlichkeiten, insbesondere von Atemwegs- oder Verdauungsbeschwerden. Nichts Beunruhigendes, aber Vorsicht ist geboten.

Um sich zu schützen, einfach:

  • Waschen Sie Ihre Hände häufig
  • Bewahren Sie eine kleine Flasche Händedesinfektionsmittel auf
  • Je nach Reiseziel sollten Sie bestimmte rohe Lebensmittel meiden.
  • Achten Sie auf die Qualität des örtlichen Wassers
  • Bewahren Sie Ihre wichtigsten Wellness-Artikel in Ihrer Tasche auf.

Reisen nach dem 70. Lebensjahr: Ein Vergnügen, das Vorbereitung erfordert

Ein Abenteuer zu erleben ist nicht riskant, solange man einige wichtige Details beachtet. Mit etwas Vorbereitung können Senioren ihre Reisen sogar noch mehr genießen: mehr Selbstreflexion, mehr Achtsamkeit, mehr Freude.

Reisen, ja – aber Reisen mit einem entspannten Gefühl ist noch besser.
Zwei Ausdrücke hervorgehoben:  entspanntes Reisen ,  Reisen nach dem 70. Lebensjahr

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