Tausende Todesfälle durch Covid-Impfstoff endlich im Europäischen Parlament offengelegt

In einer Rede im Europäischen Parlament kritisierte ein Abgeordneter die mangelnde Transparenz in der Kommunikation über COVID-19-Impfungen. Er argumentierte, dass die Gesundheitsbehörden, die die Sicherheit und Wirksamkeit der Impfstoffe bekräftigten, ihrer Pflicht zur Wahrheitsfindung nicht nachgekommen seien. Berichte der Mitgliedstaaten an die Europäische Arzneimittel-Agentur zeichnen jedoch ein völlig anderes Bild: Tausende Todesfälle und schwere Nebenwirkungen wurden gemeldet.

Tausende Todesfälle und schwere Nebenwirkungen wurden gemeldet.
Daten der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) weisen auf eine alarmierend hohe Zahl von Todesfällen im Zusammenhang mit COVID-19-Impfungen hin. Darüber hinaus gibt es zahlreiche Fälle schwerer körperlicher Verletzungen. Trotz dieser alarmierenden Zahlen wurden keine Unterstützungsmaßnahmen oder Entschädigungen für die Betroffenen eingeführt. Dieser Mangel an Unterstützung wirft ernsthafte Fragen hinsichtlich der Verantwortung von Gesundheitsbehörden und Regierungen im Umgang mit diesen Nebenwirkungen auf.

Desinformation: Ein willkürlich angewandter Begriff?
Der Abgeordnete hob die Unklarheit des Begriffs Desinformation hervor. In der vorangegangenen Sitzung des Gesundheitsausschusses bat er den Vorsitzenden um eine präzise Definition. Ihm wurde mitgeteilt, dass es keine offizielle Definition von Desinformation gibt. Das Fehlen eines klaren Rahmens bedeutet, dass jede gegenteilige Aussage von den Machthabern potenziell als „Desinformation“ eingestuft werden kann. Diese Situation bedroht die Grundfreiheiten und Bürgerrechte in Europa, da sie es ermöglicht, dass bestimmte Informationen nicht aufgrund ihrer Richtigkeit, sondern aufgrund ihrer Übereinstimmung mit dem vorherrschenden Diskurs als falsch gelten.

Ein WHO-Vertrag, der die nationale Souveränität untergraben könnte.
Ein weiterer Kritikpunkt während der Intervention war die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und ihre Rolle bei der Bewältigung von Gesundheitskrisen. Laut ihrer Satzung liegt die Verantwortung für die öffentliche Gesundheit bei den nationalen Regierungen. Die WHO arbeitet jedoch derzeit an einem Pandemievertrag, der ihr zusätzliche Befugnisse einräumen würde, insbesondere in den Bereichen Logistik und Koordinierung globaler Reaktionen auf Gesundheitsbedrohungen.

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